Über Angela van den Hoogen

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  • Ekaterina Porizko, Foto Michael Zerban

Fr. 11. August 2023, 18 Uhr, Solingen:
Sommer P. S. – ein Klavierabend mit Ekaterina Porizko

2024-01-12T14:12:27+01:00

Ekaterina Porizko, Klavier

cyrielle

Ein sommerlich-leichter Klavierabend!

Foto Michael Zerban

Ekaterina Porizko ist Dirigentin, Organistin, Pianistin, Carilloneurin und Musikwissenschaftlerin. Geboren ist sie in Protwino, eine für ihre physikalische Forschung berühmte Stadt bei Moskau. Mit vierzehn Jahren zog sie allein nach St. Petersburg, wo sie Musikwissenschaften und Komposition studierte.

Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit entschied sie sich, als freie Organistin in Europa zu konzertieren. Anschließend ging sie an die Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, um Kirchenmusik zu studieren, ehe sie 2017 die Stelle als Kantorin in der Evangelischen Kirchengemeinde in Meerbusch antrat. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln erwarb sie den Master für Kirchenmusik. Seit einigen Jahren studiert sie Orchesterleitung in Zürich und Vilnius.

Fr. 11. August 2023, 18 Uhr, Solingen:
Sommer P. S. – ein Klavierabend mit Ekaterina Porizko
2024-01-12T14:12:27+01:00
  • Ekaterina Porizko Portrait 2 © Michael Zerban

30. Juli – 6. August 2023, Litauen
Wolfgang A. Mozart: Le nozze di Figaro

2024-01-12T14:12:28+01:00

Ekaterina Porizko, Klavier

cyrielle

Zusammen mit der musikalischen Academy in Birštonas organisiert „Klassik aber frisch“ die Einstudierung und Aufführung von „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Vom 30. Juli bis zum 6. August wird das Werk einstudiert, geprobt und aufgeführt. Die historischen Kostüme, das Orchester und die tolle Umgebung dienen dazu, inspiriert ins die neue Saison zu kommen. Mögliche Sprachen bei der Summer Academy: Englisch, Deutsch, Russisch In der Kooperation mit dem Litauischen Musikerverband.

Foto Michael Zerban

Ekaterina Porizko ist Dirigentin, Organistin, Pianistin, Carilloneurin und Musikwissenschaftlerin. Geboren ist sie in Protwino, eine für ihre physikalische Forschung berühmte Stadt bei Moskau. Mit vierzehn Jahren zog sie allein nach St. Petersburg, wo sie Musikwissenschaften und Komposition studierte.

Nach einigen Jahren Lehrtätigkeit entschied sie sich, als freie Organistin in Europa zu konzertieren. Anschließend ging sie an die Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, um Kirchenmusik zu studieren, ehe sie 2017 die Stelle als Kantorin in der Evangelischen Kirchengemeinde in Meerbusch antrat. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln erwarb sie den Master für Kirchenmusik. Seit einigen Jahren studiert sie Orchesterleitung in Zürich und Vilnius.

30. Juli – 6. August 2023, Litauen
Wolfgang A. Mozart: Le nozze di Figaro
2024-01-12T14:12:28+01:00
  • Ekaterina Somicheva (Sopran), Foto Michael Zerban

Fr., 14. Juli 2023, Solingen
La Contessa

2024-01-12T14:12:29+01:00

Ekaterina Somicheva (Sopran)
& Ekaterina Porizko (Klavier)

cyrielle

La Contessa

Arien von Wolfgang Amadeus Mozart

Konzertort: Talentschmiede

Foto: Michael Zerban

Die Sopranistin Ekaterina Somicheva studierte an der Hochschule Rimskij-Korsakov in Sankt-Petersburg, seit 2018 lebt und konzertiert sie in Deutschland. Seit 2020 ist sie Mitglied der Düsseldorf Lyric Opera, wo sie erfolgreich die Rolle der Nedda (Pagliacci, Leoncavallo) gesungen hat.

Ekaterina Porizko ist Dirigentin, Organistin, Pianistin, Carilloneurin und Musikwissenschaftlerin. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln erwarb sie den Master für Kirchenmusik. Seit einigen Jahren studiert sie Orchesterleitung in Zürich und Vilnius.

Fr., 14. Juli 2023, Solingen
La Contessa
2024-01-12T14:12:29+01:00
  • Olga Zhukova

So., 4. Juni 2023, 17:00 | Duisburg
Orgel drive

2024-01-12T14:12:30+01:00

Olga Zhukova
Orgel

cyrielle

Programm

JUNGE INTERPRETEN:
Klassik, Moderne und Filmmusik

Veranstaltungsort

Freies Kolumbarium Rheinkirche
Rheinstraße 16
47198 Duisburg

Olga Zhukova kommt aus St. Petersburg und ist bereits mit 32 Jahren eine gefragte Konzert-Organistin mit Auftritten in Europa und USA.

Zhukova studierte im Konservatorium in St. Petersburg, zog 2013 zog in die Schweiz, wo sie an der Haute Ecole de Musique de Lausanne studierte, ehe ihr Weg sie nach Deutschland brachte. Sie lebt jetzt in Herford.

Ihr Spiel zeichnet sich durch Präzision, Leidenschaft und unglaubliche Energie aus.

So., 4. Juni 2023, 17:00 | Duisburg
Orgel drive
2024-01-12T14:12:30+01:00
  • Zulema Vergara (Soprano, Mexiko) und Giuliano Betta (Dirigent am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen)

Sa., 03.06.2023, 18:00 | Meerbusch
Un ballo in maschera

2023-05-25T09:40:02+02:00

Zulema Vergara (Sopran)
& Giuliano Betta (Klavier)

cyrielle

Programm

Arien aus Opern von Verdi, Puccini, Mozart und leidenschaftliche spanische Lieder

Veranstaltungsort

Altes Küsterhaus
Düsseldorfer Straße 6
40667 Meerbusch

Soprano Zulema Vergara stammt aus México, erhielt den Musik Bachelors in der Escuela Superior of Music beim Nationalen Institut für Bildende Künste (Mexiko-Stadt). Sie war Preisträgerin beim Laffont Wettbewerb der Metropolitan Opera New York (2021) und Gewinnerin des Zarzuela-Preises beim Maritza Alemán Wettbewerb. Sie trat bei verschiedenen Gelegenheiten als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester von Acapulco sowie beim Festival International Cervantino (Guanajuato) auf. Zulema war Residenzkünstlerin beim Sinaloa Opera Studio, am Bel Canto Institute San Miguel de Allende, MÉXICO CANTA 2022 (Toronto) und OPERA.CONNECTIONS.EUROPE: La Roche d’Hys (Frankreich).

Den Musikfreunden von Meerbusch wird der italienische Dirigent Giuliano Betta vor allem durch seine Tätigkeit bei den Niederrheinischen Symphonikern und am Theater Krefeld-Mönchengladbach sowie als erster Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor des Musiktheaters im Revier (Gelsenkirchen) bekannt sein. Er hat schon viele große Opern von Mozart bis Verdi, von Wagner bis Strawinsky aufgeführt. Giuliano Betta studierte in seiner Heimatstadt La Spezia am Conservatorio »Giacomo Puccini«, bevor er seine Ausbildung an der Mailänder »Accademia di perfezionamento del Teatro alla Scala« fortsetzte. Meisterkurse bei Riccardo Muti und Roberto Rizzi Brignoli rundeten seine Studien ab.

Sa., 03.06.2023, 18:00 | Meerbusch
Un ballo in maschera
2023-05-25T09:40:02+02:00
  • Roger Morelló Ros (Cello) im Pablo Casals Museum, Foto Pau Fabregat

Fr. 19. Mai, 18 Uhr:
The Voice of Casals

2023-07-19T15:36:19+02:00

Roger Morelló Ros, Violoncello

cyrielle

Die Auswahl der Werke ist ein Abbild der musikalischen Stile und Komponisten, die für Pablo Casals von größter Relevanz waren: Johann Sebastian Bach, Marin Marais sowie neue Auftragswerke von Elisenda Fábregas und Marc Migó zu seinen Ehren. Eine Liebeserklärung an die Kultur Kataloniens und die kreativen Geister dieses Landes, die ihre Musik zu einer Weltsprache machen, ohne dass sie dabei ihren stark katalanischen Einschlag aufgäben.

Foto Pau Fabregat (im Pablo Casals Museum)

Mit seiner außerordentlichen Musikalität, seinem leidenschaftlichen Engagement und seiner besonderen Stärke von »Herzen zu Herzen« zu kommunizieren, hat Roger Morelló Ros bereits große Erfolge erringen können. Unter anderem spielte er in der Berliner Philharmonie und im Palau de la Música Catalana sowie in der von Antoni Gaudí erbauten Casa Milà, wo er während der Saison 2018/19 als Residenzkünstler auftrat.

Roger Morelló Ros wurde 1993 in Katalonien geboren. Er studierte zunächst in seiner Heimat bei David Blay und Damian Martínez, bevor er – unterstützt durch ein Deutschland-Stipendium sowie die Humboldt- und die Güell-Stiftung – seine Ausbildung bei Maria Kliegel an der Kölner Musikhochschule fortsetzte, wo er seinen Master und sein Konzertexamen mit Auszeichnung erwarb.

Künstler

Roger Morelló Ros

Der junge Cellist erweist Pablo Casals seine Reverenz, in dem er Kompositionen aus dem Repertoire des »Widmungsträgers« gewählt hat:  Drei Solosarabanden von Johann Sebastian Bach, die Suite von Gaspar Cassado und natürlich »El cant dels ocells« (»Der Gesang der Vögel«) von Casals selbst repräsentieren die »klassische« Saite des Instruments, während Marc Migó (*1993) und Elisenda Fábregas (*1955) zwei neue Auftragskompositionen beisteuern, die den legendären Cellisten, seinen Interpreten und die gemeinsame Heimat in einem reflektieren. Vielsagend beschließt  Roger Morelló Ros seine »Homenaje« (oder: »Homenatge«) mit einer eigenen Bearbeitung der Voix Humaines, in denen sich der große französische Gambist Marin Marais Gedanken über die Stimme der Menschen gemacht hat.

Fr. 19. Mai, 18 Uhr:
The Voice of Casals
2023-07-19T15:36:19+02:00
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